UPDATE: Reisebericht Tansania-Reise 2026 (Regelmäßige Updates)

UPDATE: Reisebericht Tansania-Reise 2026 (Regelmäßige Updates)

UPDATE: Reisebericht Tansania-Reise 2026 (Regelmäßige Updates)

# Aktuelles aus der Gemeinde

UPDATE: Reisebericht Tansania-Reise 2026 (Regelmäßige Updates)

Unsere Tansania-Reisegruppe ist unterwegs und auf dieser Seite möchten wir alle Interessierten ein Stück mit auf die Reise nehmen. In den kommenden Tagen und Wochen wird dieser Reisebericht fortlaufend ergänzt. Hier erzählen wir von Begegnungen, besonderen Momenten, neuen Eindrücken und Erfahrungen, die unsere Gruppe unterwegs sammelt.

Regelmäßig werden an dieser Stelle neue Berichte und aktuelle Eindrücke veröffentlicht. Eine Auswahl an Fotos ergänzt die einzelnen Beiträge und gibt einen kleinen Einblick in das Erlebte.

Wer noch mehr Bilder von der Reise sehen möchte, findet über den angegebenen Link eine umfangreichere Fotosammlung mit weiteren Aufnahmen.

Hier klicken und alle Fotos anschauen

Hinweis zu den Fotos: Die Bilder sind ausschließlich für die persönliche Betrachtung durch Mitglieder, Angehörige und Freunde unserer Gemeinde bestimmt. Bitte die Fotos nicht herunterladen und an Dritte weitergeben, veröffentlichen oder über soziale Medien und Messenger weiterverbreiten.

Wir wünschen viel Freude beim Mitreisen, Mitlesen und Entdecken und unserer Reisegruppe weiterhin eine behütete, bereichernde und gesegnete Zeit in Tansania.


Tag 10 Safari im Ngorongoro-Krater – 20. August 2026

Nach einem frühen Frühstück und noch etwas Souvenirshopping im Massai-Dorf starteten wir gegen 7:00 Uhr in Richtung Ngorongoro-Krater.

Schon die Einfahrt in den Krater war trotz des frischen Wetters und der Wolken beeindruckend. Auf der Kratersohle erwarteten uns bereits Büffel, Zebras und sogar zwei Nashörner.

Der Blick aus dem geöffneten Jeepdach war atemberaubend. An dem großen Kratersee konnten wir Nilpferde, Flamingos sowie diverse andere Vögel, wie zum Beispiel Kronenkraniche und Dreifarben-Glanzstare, beobachten. Die Anzahl der Tiere, die sich im Krater an einem Ort versammelten, war unglaublich: Gnus, Büffel und Zebraherden, wohin man nur schaute.

Bis zur Mittagspause hatten wir bereits einiges entdecken können, darunter auch Schakale und Hyänen. Die Pause an einem malerisch gelegenen Wasserloch wurde von Nilpferden und einem ziemlich aufdringlichen Greifvogel begleitet.

Am Nachmittag konnten wir beobachten, wie ein Büffel einer Löwin hinterherrannte, um sie zu vertreiben. Irgendwie falsch herum, haben wir uns gedacht. Eine andere Löwin bewachte ihr gerissenes Zebra. Insgesamt haben wir an diesem Safari-Tag erstaunlich viele Löwen gesehen.

Es waren tolle Erlebnisse, die wir an diesem Tag hatten. Ein Vogelstrauß vervollständigte unsere Sichtungen. Leider konnten wir keine Elefanten, Geparden oder Leoparden entdecken. Giraffen gibt es im Krater zurzeit nicht.

Auf dem Rückweg nach Arusha wurde noch ein Souvenirshop „geplündert“.

Völlig k. o., aber glücklich und zufrieden checkten wir gegen 21:00 Uhr im Hotel Venus in Arusha ein.

Insgesamt wird dieser Tag wohl fast allen von uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben.

Blick aus einem fahrenden Fahrzeug auf eine weitläufige, grüne Berglandschaft unter hellem Himmel. Im Vordergrund verläuft eine Straße.
© Patrick Liebmann
Mehrere Gnus stehen zwischen Zebras in trockener Savannenlandschaft. Ein Gnu blickt direkt in Richtung Kamera.
© Patrick Liebmann
Mehrere Nilpferde liegen dicht beieinander am Ufer eines Gewässers. Auf einem der Tiere sitzen zwei kleine Vögel.
© Patrick Liebmann

Hier geht es zu allen Fotos von Tag 10

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Tag 9  Tanga nach Lushoto - 19. August 2026

Der heutige Tag ging sehr früh los, weil wir uns in einem kleinen privaten Reisebus auf den Weg in die Berge zum Bischoff gemacht haben ?.

Nachdem wir uns die kleine, enge Serpentinenstraße nach oben gekämpft hatten ⛰️, kamen wir im Büro des Bischoffs an.

Er freute sich sehr über den Besuch, besonders über das erneute Treffen mit unserem Superintendenten Florian Kunz. Wir stellten uns vor und kamen in ein Gespräch darüber, dass der Bischoff uns gerne über den kommenden Kirchtag im Mai 2027 besuchen möchte ?? —> ??.

Wir vertieften dieses Gespräch bei einem gemeinsamen Mittagessen, zu dem wir, Dank der herzlichen Gastfreundschaft, eingeladen wurden.

Im Anschluss besuchten wir unterschiedliche soziale Einrichtungen in Irente, einem Stadtteil von Lushoto. Wir durften zu Gast sein in einer Schule, die inklusiven Unterricht und inklusives Miteinander für Kindergartenkinder und Grundschüler mit mentalen Einschränkungen anbietet. Danach durften wir einige Kinder der Blindenschule kennenlernen, die zur Begrüßung und zum Abschied für uns sangen. Wir hörten wie glücklich sie an diesem besonderen Ort sind und dass sie wissen, dass Gott sie schon geliebt hat, als sie noch kein Teil unserer irdischen Welt waren ??. Wir schlossen unseren Rundgang im örtlichen Weisenheim, das ein warmherziges und sicheres Zuhause für Kinder zwischen dem 1. Lebenstag bis zum 3. Lebensjahr bietet, ab. Es war eine emotionale Erfahrung die kleinen Kinder zu treffen und zu wissen, dass die sechs bis acht pädagogischen Fachkräfte alles tun, um diesen Kindern einen schönen Start ins Leben zu schenken.

Wir wollten den Tag am Aussichtspunkt Irente View Point schließen und wanderten die letzten Schritte zum Gipfel, an dem sich bereits viele Menschen verewigt hatten. Doch wir waren dem Himmel besonders nah, weshalb wir nur einer Wolkenwand gegenüber standen und kaum erahnen konnten, in welchen Höhen wir  unterwegs waren.

Ein Tag mit vielen Eindrücken und Emotionen, den wir nun im kühlen Lushuto beenden.

Lu, Julia und Michelle

Mehrere Personen sitzen gemeinsam in einem Büro um einen großen Tisch und führen ein Gespräch. Durch das Fenster fällt helles Tageslicht in den Raum.
© Patrick Liebmann
Nebel zieht durch eine dicht bewachsene Berglandschaft mit steilen Felswänden. Im Vordergrund wachsen rote Blumen und grüne Pflanzen.
© Patrick Liebmann
Blick aus einem Fahrzeug auf einen Kleinbus mit zahlreichen Gepäckstücken auf dem Dach. Rundherum stehen Menschen und Verkaufsstände an einer belebten Straße.
© Patrick Liebmann

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Tag 7 „Knowing our World“ und Godfreys Geburtstag – 17. August 2026

Unser 7. Tag in Tanga, der 5. Tag im John-Pope-the-2nd-Hotel in Tanga: Es soll wieder einmal ein besonderer Tag werden, denn heute sind wir am Abend zu Godfreys Geburtstag eingeladen. Was für eine wunderbare Fügung, dass unsere Reise mit diesem Tag zusammenfällt. Doch zunächst einmal: Wir können ausschlafen, Frühstück „erst“ um 9.00 Uhr, kein „Haraka“, sondern „Pole Pole“.

Heute teilen wir uns auf: „Knowing our World“ – unter diesem Motto besuchen die Jugendlichen Familien ihrer neu gewonnenen Freunde und lernen deren „Welt“ kennen. Die „Alten“ werden von Joshua durch besonders interessante Teile Tangas geführt und – dies ist ein Highlight des Tages – können eine Grundschule und einen Kindergarten besuchen. Abermals werden wir dort sehr herzlich empfangen und dürfen die Kinder und die Lehrkräfte bei ihrer Arbeit bestaunen. Und endlich kommen auch die Nicht-Jugendlichen in den Genuss einiger Fahrten mit dem „Daladala“ (kein geistliches Oberhaupt, sondern ein Kleinbus, der niemals zu voll ist und das Hauptverkehrsmittel in Tansania darstellt).

Vor Godfreys Geburtstagsfeier am Abend findet bei Pastor Issay Mweta noch ein offizielles und ertragreiches Treffen der beiden Partnerschaftsausschüsse statt.

Dann endlich Godfreys Geburtstag: Die Jugendlichen reisen auf eigenen Wunsch mit dem Daladala an; wir, die „Erwachsenen“, folgen dem verbeulten Toyota-Bus im Taxi, sehen vor uns lange rötliche Haare und Jimis Kopf aus den Fenstern des Daladala ragen, dazu laute Musik.

Godfrey und seine Frau Victoria begrüßen uns sehr herzlich. Später stellt uns Mr. Safe seine Frau als „Superintendent of this House“ vor. Es wird ein wunderbarer Abend auf der Dachterrasse des Hauses. Es gibt köstliche Getränke einschließlich wirkungsvoller „sleeping pills“, dazu beste Speisen unter einem afrikanischen Nachthimmel und viele Gespräche.

Es war wieder einmal ein besonderer Tag, der uns spät und glücklich in die Betten sinken lässt.

Asante sana, Godfrey!


Tag 7 gemeinsamer Gottesdienst mit der Partnergemeinde - 16. August 2026

Am Sonntag fand ein festlicher und berührender Gottesdienst in der Partnergemeinde statt. 4 stimmstarke Chöre unterschiedlicher Altergruppen, zum Teil unterstützt durch E-Piano oder Band ließen die Freude an Glauben hörbar und spürbar werden.

Superintendent Florian Kunz hielt auf englisch die Predigt, die von Godfrey Sawe, dem Partnerschaftsbeauftragen aus Tanga  in Kiswahili übersetzt und mehrfach durch Beifall unterbrochen wurde. Neben Musik und Gebet nahm auch die Sammlung verschiedener Kollekten großen Raum in der Liturgie ein. Die deutsche Reisegruppe stellte sich vor und überreichte Gastgeschenke, von denen eines schon vorab die Gemeinde erreicht hatte – die Glocken der ehemaligen Zuversichtskirche aus Staaken. Für große Freude sorgte ein Spandauer Buddy Bear, den Pfarrer Mweta bekam.

Im Anschluss war die deutsche Reisegruppe mit weiteren Gemeindegliedern im Garten von Pfarrer Mweta zum Lunch eingeladen, welcher vom Staakener Partnerschaftsbeauftragten Christina Steinhauer eingeladen wurden die deutsche Partnergemeinde im nächsten Jahr zu besuchen. Der Rest des Sonntags diente der Entspannung, die deutschen und tansanischen Jugendlichen zogen aber Abends noch einmal los um in einem Club feiern zu gehen.

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Tag 4 Kirchengelände und Stadtrundgang in Tanga – 13. August 2026

Am Morgen haben uns die tansanischen Jugendlichen und Godfrey am Hotel abgeholt und zur Kirche begleitet. Unterwegs haben wir bei einem Händler in kleine Stücke geschnittenes Zuckerrohr probiert. Man isst das Zuckerrohr, indem man durch Kauen den Saft aussaugt. Die übrigen Fasern spuckt man aus.

Bei der Kirche angekommen, haben wir einen Rundgang über das Kirchengelände gemacht.
Uns wurde das Gelände gezeigt, welches zeitweise zu Teilen in Staatsbesitz übergegangen war. Die dort stehende kirchliche Schule wurde einst verstaatlicht. Dadurch konnten die Gebäude selbst außerhalb der Schulzeiten nicht mehr genutzt werden. Unter der Auflage, dass die Gemeinde eine neue Schule an einem anderen Ort errichtet, gelangten die Gebäude zurück in den Besitz der Gemeinde. Heute finden dort Konfirmationsunterricht, Chorproben, Nähunterricht und vieles mehr statt. Neben diesen Gebäuden entsteht ein neues Pfarrhaus mit mehreren Wohnungen. Das Fundament ist bereits gelegt.

Ebenfalls auf dem Gelände haben wir unser Partnerschaftsgeschenk, die Glocken der Zuversicht, gefunden, welche vor 2 Jahren hier ankamen. Die Glocken lagern in einem Container auf dem Gelände der Gemeinde. Testweise wurde eine Glocke an einem Metallgerüst aufgehängt und einmalig geläutet, um prototypisch das Konstruktionskonzept zu validieren.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben wir uns die Stadt Tanga bei einem Spaziergang angesehen. Wir haben uns ein Eis geholt und Babykätzchen gestreichelt. Abends haben wir mit den Jugendlichen aus Tanga das Programm für die nächsten Tage geplant.

Blick auf die Kirche in Tanga, zu der eine Gruppe von Besucherinnen und Besuchern über das Kirchengelände läuft.
© Patrick Liebmann
Gemeinsames Gruppenfoto von tansanischen und deutschen Jugendlichen und Erwachsenen vor dem Altarraum der Kirche in Tanga mit einem großen Holzkreuz im Hintergrund.
© Patrick Liebmann

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Tag 3 Fahrt nach Tanga - 12. August 2026

Heute sind wir mit dem Bus von Bagamoyo nach Tanga gefahren. Im Bus lief auf einem Fernseher Fußball und bei einem kurzen Zwischenstop an einer Raststätte haben wir uns selbstgemachte Snacks, wie Chips und Donuts, gekauft. Aus dem Fenster vom Bus konnten ein paar von uns Affen sehen.

Bei unserer Ankunft wurden wir in der Kirche sehr herzlich mit Trompeten und Rufen empfangen. Die Jugendlichen haben uns mit selbstgebastelten Ketten beschmückt.

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde im Büro des Pastors ging es dann auch schon ins Hotel, wo wir ein leckeres Abendessen genießen konnten. Dort haben wir den Abend entspannt ausklingen lassen und freuten uns auf die nächsten Tage hier in Tanga.

Roter Kleinbus mit bunten Grafiken, der auf einem gepflasterten Weg unter großen Bäumen und tropischer Vegetation steht.
© Patrick Liebmann
Weite grüne Landschaft mit dichter Vegetation vor einer langgezogenen Bergkette unter blauem Himmel mit einzelnen weißen Wolken.
© Patrick Liebmann

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Tag 2 in Bagamoyo - 11. August 2026

Bericht von Sidi und Fritzi

Nach dem Frühstück um 9 Uhr wurden wir von einem Reiseführer abgeholt, der uns Bagamoyo zeigen und uns mehr über die Geschichte der Sklaverei sowie die deutsche Kolonialzeit erzählen wollte.

Wir liefen zunächst am Strand entlang in Richtung Stadt und konnten dabei Fischer bei ihrer Arbeit beobachten. Anschließend ging es entlang des Hafens in die Stadt. Von dort aus werden Waren nach Sansibar transportiert und auf Schiffe verladen.

In der Stadt liefen wir über einen Fischmarkt, der uns sehr intensive Eindrücke in den Alltag der lokalen Bevölkerung vermittelte. Der Markt war groß und bot eine große Auswahl an verschiedenen Fischarten. Sogar Tintenfische waren zu sehen. Danach ging es am Strand weiter zu einer Strandbar, wo wir erfrischende Getränke bekamen. Dort erzählte uns unser Reiseführer sehr ausführlich über die Geschichte der Sklaverei in Bagamoyo, die historische Bedeutung des Ortes und die deutsche Kolonialzeit. Seine Erzählungen waren sehr interessant und gaben uns einen besseren Einblick in die Vergangenheit Bagamoyos.

Anschließend gingen wir durch eine Siedlung zu einem sehr gemütlichen Restaurant. Auf dem Weg dorthin konnten wir weitere Eindrücke vom Leben in Bagamoyo sammeln, da wir beispielsweise an einem Schulhof vorbeikamen und teilweise sogar über das Schulgelände liefen.

Im Restaurant gab es viele verschiedene und leckere Gerichte. Außerdem gab es dort einen kleinen, einladenden Schmuckladen.

Nach dem Essen gingen wir zu einem kleinen Kunstmarkt. Dort wurden verschiedene Holzschnitzereien, Kleidungsstücke, Gemälde und Schmuck angeboten. Lenny ließ sich dabei direkt etwas von der Atmosphäre mitreißen und kleidete sich leicht esoterisch mit neuen Klamotten ein.

Nach dem Markt machten sich alle auf den Weg zurück zum Hotel. Dort erwartete uns wieder ein Buffet zum Abendessen. Nach der Feedbackrunde trennte sich die Gruppe erneut und wir machten uns auf den Weg zu einem sogenannten „Free Beach“.

Dort verbrachten wir den Abend gemeinsam mit Menschen aus Bagamoyo. Wir machten ein Lagerfeuer, hörten Musik, tranken etwas und tauschten uns mit den Einheimischen aus. Den restlichen Abend verbrachten wir dort, bevor wir nachts wieder zurück zum Hotel gingen.

Der Tag war insgesamt sehr ereignisreich und abwechslungsreich. Wir konnten einen vielfältigen ersten Eindruck vom Leben in Tansania und insbesondere in Bagamoyo gewinnen und gleichzeitig viel über die bewegte Geschichte des Ortes erfahren.


Tag 1 in Bagamoyo (10. August 2026)

Bericht von Sidi und Fritzi

Um 6 Uhr morgens kamen wir im Hotel an. Da zu diesem Zeitpunkt noch keine Zimmer frei waren, mussten wir bis etwa 10 Uhr draußen warten. Zum Glück waren die Liegen am Pool überraschend bequem, sodass wir die Wartezeit entspannt verbringen konnten.

Nach dem Frühstück teilte sich die Gruppe auf. Eine Gruppe fuhr in die Stadt, um Geld zu wechseln, während wir im Hotel blieben. Wir Jugendlichen entdeckten in dieser Zeit den kalten Pool und das warme Meer für uns und verbrachten dort eine entspannte Zeit.

Anschließend machten wir uns auf eine kleine Erkundungstour. Dabei trafen wir auf einen sehr sympathischen Massai mit seinen vielen Ziegen. Wir kamen mit ihm ins Gespräch und durften sogar einige der Ziegen streicheln. Dabei beneideten wir ihn ein wenig um seinen scheinbar friedlichen Alltag als Ziegenhirte.

Weiter die Straße entlang entdeckten wir eine Schule, die wir uns ebenfalls aus der Nähe anschauten. So konnten wir bereits erste Eindrücke vom alltäglichen Leben in unserer Umgebung sammeln.

Zurück im Hotel gab es Abendessen in Form eines Buffets mit verschiedenen Gerichten. Es gab unter anderem einen Gemüseeintopf mit Kochbananen und Fisch. Auch für die veganen Reisenden war mit leckerer Pasta etwas dabei.

Anschließend ließen wir den Abend mit einigen Spielen und unserer täglichen Feedbackrunde gemütlich ausklingen.

Insgesamt war es ein entspannter erster Tag, den wir uns nach der langen Anreise definitiv verdient hatten.

Gruppenfoto von der Tansania Reisegruppe im Sonnenuntergang
© Patrick Liebmann
Mehrere Menschen stehen vor einer Kirche in Tansania
© Patrick Liebmann
Sonnenuntergang am Strand von Tansania
© Patrick Liebmann

Hier geht es zum Reisebericht mit Fotos als PDF

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Anreisetag – Ankommen in Bagamoyo

Nach rund 14 Stunden Flug und anschließender Busfahrt sind wir endlich in Bagamoyo angekommen. Wir sind müde, überwältigt und praktisch ohne Schlaf. Trotzdem blieb gleich am ersten Tag Zeit für erste Eindrücke, neue Begegnungen und ein vorsichtiges Ankommen in Tansania.

Ein langer Reisetag liegt hinter uns und unsere Reise beginnt jetzt.

Hier geht es zu allen Fotos von Tag 1

Ein Strand hinter Bäumen ist zu sehen. Ganz hinten das hellblaue Meer
© Christian Steinhauer
Mehrere Menschen sitzen am Flughafen im Wartebereich. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen
© Christian Steinhauer

Zwei Menschen sitzen in einem dreirädrigem, motorisierten Fahrzeug und lächeln in die Kamera. Im HIntergrun ist ein Geschäft mit Kleidung zu sehen
© Christian Steinhauer

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