Ja zu Gott
Taufe
Ja zu Gott
Taufe
Ein besonderer Anfang
Die Taufe ist mehr als ein schönes Fest: Sie ist die Aufnahme in die christliche Gemeinschaft und ein besonderer Moment des Glaubens. Doch was genau passiert bei einer Taufe und wie kann dieser Tag aussehen?
Ja zu Gott
Taufe
Du gehörst zu Gott
Die Taufe ist ein besonderer Moment im Leben für den Menschen, der getauft wird, für die Familie und für die ganze christliche Gemeinschaft. In ihr wird Gottes Liebe zugesprochen und sichtbar gefeiert. Mit der Taufe wirst du, oder dein Kind, Teil der christlichen Gemeinschaft. Sie steht für einen neuen Lebensabschnitt, der unter Gottes Segen beginnt und von einer Gemeinschaft begleitet wird, die mitgeht und stärkt.
Um die Taufe in Ruhe planen zu können, empfiehlt es sich, mindestens zwölf Wochen vorher mit den Vorbereitungen zu beginnen.
Möchtest du dich oder dein Kind taufen lassen? Vereinbare gerne Termin für das vorbereitende Gespräch. Auch wenn du dir noch unsicher bist, stehen dir unsere Pfarrpersonen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Du gehörst zu Gott
Die Taufe ist ein besonderer Moment im Leben für den Menschen, der getauft wird, für die Familie und für die ganze christliche Gemeinschaft. In ihr wird Gottes Liebe zugesprochen und sichtbar gefeiert. Mit der Taufe wirst du, oder dein Kind, Teil der christlichen Gemeinschaft. Sie steht für einen neuen Lebensabschnitt, der unter Gottes Segen beginnt und von einer Gemeinschaft begleitet wird, die mitgeht und stärkt.
Um die Taufe in Ruhe planen zu können, empfiehlt es sich, mindestens zwölf Wochen vorher mit den Vorbereitungen zu beginnen.
Möchtest du dich oder dein Kind taufen lassen? Vereinbare gerne Termin für das vorbereitende Gespräch. Auch wenn du dir noch unsicher bist, stehen dir unsere Pfarrpersonen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Du gehörst zu Gott
Die Taufe ist ein besonderer Moment im Leben für den Menschen, der getauft wird, für die Familie und für die ganze christliche Gemeinschaft. In ihr wird Gottes Liebe zugesprochen und sichtbar gefeiert. Mit der Taufe wirst du, oder dein Kind, Teil der christlichen Gemeinschaft. Sie steht für einen neuen Lebensabschnitt, der unter Gottes Segen beginnt und von einer Gemeinschaft begleitet wird, die mitgeht und stärkt.
Um die Taufe in Ruhe planen zu können, empfiehlt es sich, mindestens zwölf Wochen vorher mit den Vorbereitungen zu beginnen.
Möchtest du dich oder dein Kind taufen lassen? Vereinbare gerne Termin für das vorbereitende Gespräch. Auch wenn du dir noch unsicher bist, stehen dir unsere Pfarrpersonen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Das Taufgespräch - Platz für alle Fragen
Im Taufgespräch mit einer unserer Pfarrpersonen geht es um dich oder um dein Kind, um eure aktuelle Lebenssituation und natürlich auch um die Frage, was Gott damit zu tun hat. Wenn ein Kind oder ein älterer Täufling selbst schon Gedanken zur Taufe hat, ist dafür ebenfalls Raum. Du kannst Fragen zur Taufe, zum Glauben und zur Kirche stellen und gemeinsam den Ablauf des Gottesdienstes besprechen. Auch eigene Ideen und deine Mitwirkung am Tauffest haben hier ihren Platz.
Frag Menschen, die dir oder deinem Kind nahestehen, ob sie die Taufpatenschaft übernehmen möchten. Mindestens eine Patin oder ein Pate sollte Mitglied der evangelischen Kirche sein; auch Mitglieder anderer christlicher Kirchen können das Patenamt übernehmen. Weil die Patenschaft ein kirchliches Versprechen ist, gehört die Kirchenmitgliedschaft grundsätzlich dazu. Zusätzlich können auch Taufzeuginnen oder Taufzeugen benannt werden, die nicht Mitglied einer Kirche sind und dich oder dein Kind auf dem Weg begleiten.
Wenn du keine passenden Patinnen oder Paten gefunden hast, ist das kein Problem – wir unterstützen dich gern.
Möchtest du dich oder dein Kind taufen lassen? Vereinbare gerne Termin für das vorbereitende Gespräch. Auch wenn du dir noch unsicher bist, stehen dir unsere Pfarrpersonen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Das Taufgespräch - Platz für alle Fragen
Im Taufgespräch mit einer unserer Pfarrpersonen geht es um dich oder um dein Kind, um eure aktuelle Lebenssituation und natürlich auch um die Frage, was Gott damit zu tun hat. Wenn ein Kind oder ein älterer Täufling selbst schon Gedanken zur Taufe hat, ist dafür ebenfalls Raum. Du kannst Fragen zur Taufe, zum Glauben und zur Kirche stellen und gemeinsam den Ablauf des Gottesdienstes besprechen. Auch eigene Ideen und deine Mitwirkung am Tauffest haben hier ihren Platz.
Frag Menschen, die dir oder deinem Kind nahestehen, ob sie die Taufpatenschaft übernehmen möchten. Mindestens eine Patin oder ein Pate sollte Mitglied der evangelischen Kirche sein; auch Mitglieder anderer christlicher Kirchen können das Patenamt übernehmen. Weil die Patenschaft ein kirchliches Versprechen ist, gehört die Kirchenmitgliedschaft grundsätzlich dazu. Zusätzlich können auch Taufzeuginnen oder Taufzeugen benannt werden, die nicht Mitglied einer Kirche sind und dich oder dein Kind auf dem Weg begleiten.
Wenn du keine passenden Patinnen oder Paten gefunden hast, ist das kein Problem – wir unterstützen dich gern.
Möchtest du dich oder dein Kind taufen lassen? Vereinbare gerne Termin für das vorbereitende Gespräch. Auch wenn du dir noch unsicher bist, stehen dir unsere Pfarrpersonen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Das Taufgespräch - Platz für alle Fragen
Im Taufgespräch mit einer unserer Pfarrpersonen geht es um dich oder um dein Kind, um eure aktuelle Lebenssituation und natürlich auch um die Frage, was Gott damit zu tun hat. Wenn ein Kind oder ein älterer Täufling selbst schon Gedanken zur Taufe hat, ist dafür ebenfalls Raum. Du kannst Fragen zur Taufe, zum Glauben und zur Kirche stellen und gemeinsam den Ablauf des Gottesdienstes besprechen. Auch eigene Ideen und deine Mitwirkung am Tauffest haben hier ihren Platz.
Frag Menschen, die dir oder deinem Kind nahestehen, ob sie die Taufpatenschaft übernehmen möchten. Mindestens eine Patin oder ein Pate sollte Mitglied der evangelischen Kirche sein; auch Mitglieder anderer christlicher Kirchen können das Patenamt übernehmen. Weil die Patenschaft ein kirchliches Versprechen ist, gehört die Kirchenmitgliedschaft grundsätzlich dazu. Zusätzlich können auch Taufzeuginnen oder Taufzeugen benannt werden, die nicht Mitglied einer Kirche sind und dich oder dein Kind auf dem Weg begleiten.
Wenn du keine passenden Patinnen oder Paten gefunden hast, ist das kein Problem – wir unterstützen dich gern.
Möchtest du dich oder dein Kind taufen lassen? Vereinbare gerne Termin für das vorbereitende Gespräch. Auch wenn du dir noch unsicher bist, stehen dir unsere Pfarrpersonen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Der Taufspruch als persönlicher Wegbegleiter
Der Taufspruch ist mehr als nur ein Bibelvers, er begleitet dich oder dein Kind oft ein Leben lang. Er kann Orientierung geben, Trost spenden und gut zu dem Menschen passen, der getauft wird. Vielleicht gibt es eine Bibelstelle, die dir schon jetzt viel bedeutet? Falls nicht, findest du auf taufspruch.de viele Anregungen. Manche Familien geben einen Taufspruch weiter, manchmal wählen ihn auch die Patinnen und Paten aus. Auch im Taufgespräch hilft dir deine Pfarrperson gern bei der Auswahl.
Der Taufspruch als persönlicher Wegbegleiter
Der Taufspruch ist mehr als nur ein Bibelvers, er begleitet dich oder dein Kind oft ein Leben lang. Er kann Orientierung geben, Trost spenden und gut zu dem Menschen passen, der getauft wird. Vielleicht gibt es eine Bibelstelle, die dir schon jetzt viel bedeutet? Falls nicht, findest du auf taufspruch.de viele Anregungen. Manche Familien geben einen Taufspruch weiter, manchmal wählen ihn auch die Patinnen und Paten aus. Auch im Taufgespräch hilft dir deine Pfarrperson gern bei der Auswahl.
Der Taufspruch als persönlicher Wegbegleiter
Der Taufspruch ist mehr als nur ein Bibelvers, er begleitet dich oder dein Kind oft ein Leben lang. Er kann Orientierung geben, Trost spenden und gut zu dem Menschen passen, der getauft wird. Vielleicht gibt es eine Bibelstelle, die dir schon jetzt viel bedeutet? Falls nicht, findest du auf taufspruch.de viele Anregungen. Manche Familien geben einen Taufspruch weiter, manchmal wählen ihn auch die Patinnen und Paten aus. Auch im Taufgespräch hilft dir deine Pfarrperson gern bei der Auswahl.
____
Aus der Bibel
Jesus kam zu ihnen und sagte: Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde.
Geht nun hin zu allen Völkern und ladet die Menschen ein, meine Jünger und Jüngerinnen zu werden.
Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe!
Seid gewiss: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.
Matthäus 28, 18-20
____
Aus der Bibel
Jesus kam zu ihnen und sagte: Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde.
Geht nun hin zu allen Völkern und ladet die Menschen ein, meine Jünger und Jüngerinnen zu werden.
Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe!
Seid gewiss: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.
Matthäus 28, 18-20
____
Aus der Bibel
Jesus kam zu ihnen und sagte: Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde.
Geht nun hin zu allen Völkern und ladet die Menschen ein, meine Jünger und Jüngerinnen zu werden.
Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe!
Seid gewiss: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.
Matthäus 28, 18-20
Taufpatenschaft - was ist das?
Taufpatinnen und Taufpaten übernehmen eine besondere Rolle. Sie begleiten den Täufling auf dem Glaubensweg und stehen mit Rat, Zeit und Zuwendung zur Seite. Wenn du gefragt wurdest, ob du dieses Amt übernehmen möchtest, ist das ein großer Vertrauensbeweis.
Gemeinsam mit den Eltern hilfst du dabei, dass das Kind mit dem christlichen Glauben in Berührung kommt. Du nimmst seine Fragen ernst, begleitest es ein Stück auf seinem Weg und kannst mit ihm gemeinsam nach Gott fragen und suchen.
Wenn du nicht zur örtlichen Gemeinde gehörst, brauchst du vor der Taufe eine Patenbescheinigung als Nachweis deiner Kirchenmitgliedschaft. Diese bekommst du im Kirchenbüro deiner Gemeinde. Am besten beantragst du sie einige Wochen vor dem Tauftermin.
Das Wort „Pate“ geht auf das lateinische pater spiritualis zurück und bedeutet so viel wie „geistlicher Vater“. Evangelische Patinnen und Paten sollten mindestens 14 Jahre alt und konfirmiert sein.
Taufpatenschaft - was ist das?
Taufpatinnen und Taufpaten übernehmen eine besondere Rolle. Sie begleiten den Täufling auf dem Glaubensweg und stehen mit Rat, Zeit und Zuwendung zur Seite. Wenn du gefragt wurdest, ob du dieses Amt übernehmen möchtest, ist das ein großer Vertrauensbeweis.
Gemeinsam mit den Eltern hilfst du dabei, dass das Kind mit dem christlichen Glauben in Berührung kommt. Du nimmst seine Fragen ernst, begleitest es ein Stück auf seinem Weg und kannst mit ihm gemeinsam nach Gott fragen und suchen.
Wenn du nicht zur örtlichen Gemeinde gehörst, brauchst du vor der Taufe eine Patenbescheinigung als Nachweis deiner Kirchenmitgliedschaft. Diese bekommst du im Kirchenbüro deiner Gemeinde. Am besten beantragst du sie einige Wochen vor dem Tauftermin.
Das Wort „Pate“ geht auf das lateinische pater spiritualis zurück und bedeutet so viel wie „geistlicher Vater“. Evangelische Patinnen und Paten sollten mindestens 14 Jahre alt und konfirmiert sein.
Taufpat*in - was ist das?
Taufpatinnen und Taufpaten übernehmen eine besondere Rolle. Sie begleiten den Täufling auf dem Glaubensweg und stehen mit Rat, Zeit und Zuwendung zur Seite. Wenn du gefragt wurdest, ob du dieses Amt übernehmen möchtest, ist das ein großer Vertrauensbeweis.
Gemeinsam mit den Eltern hilfst du dabei, dass das Kind mit dem christlichen Glauben in Berührung kommt. Du nimmst seine Fragen ernst, begleitest es ein Stück auf seinem Weg und kannst mit ihm gemeinsam nach Gott fragen und suchen.
Wenn du nicht zur örtlichen Gemeinde gehörst, brauchst du vor der Taufe eine Patenbescheinigung als Nachweis deiner Kirchenmitgliedschaft. Diese bekommst du im Kirchenbüro deiner Gemeinde. Am besten beantragst du sie einige Wochen vor dem Tauftermin.
Das Wort „Pate“ geht auf das lateinische pater spiritualis zurück und bedeutet so viel wie „geistlicher Vater“. Evangelische Patinnen und Paten sollten mindestens 14 Jahre alt und konfirmiert sein.
Kindertaufe oder Erwachsenentaufe?
Die meisten Menschen werden als Kinder getauft, doch auch viele Erwachsene entscheiden sich ganz bewusst für diesen Schritt. Während bei der Kindertaufe Eltern und Patinnen oder Paten stellvertretend das Taufversprechen mittragen, triffst du diese Entscheidung als erwachsene Person selbst. Im Mittelpunkt steht in beiden Fällen die Aufnahme in die christliche Gemeinschaft.
Die Gründe für eine Erwachsenentaufe können ganz unterschiedlich sein. Manche möchten ihren Glauben bewusst bekennen und sich aus eigener Überzeugung taufen lassen. Andere spüren den Wunsch, sich neu auf den Glauben einzulassen und ihren Weg mit Gott bewusst zu beginnen. Auch Menschen, die bisher keiner christlichen Kirche angehört haben oder aus einer anderen religiösen Tradition kommen, entscheiden sich manchmal für die Taufe.
Vor einer Erwachsenentaufe gibt es in der Regel keine Konfirmandenzeit wie bei Jugendlichen. Stattdessen wirst du auf die Taufe in persönlichen Gesprächen vorbereitet. Dabei geht es um die Grundlagen des christlichen Glaubens, um deine Fragen und um alles, was für deinen Weg zur Taufe wichtig ist.
Wer es ganz festliche und groß mag, kann sich beispielsweise auf dem Spandauer Tauffest taufen lassen. Regelmäßig richtet der Kirchenkreis Spandau gemeinsam mit den Kirchengemeinden ein großes Fest in der Alststadt Spandau aus
Kindertaufe oder Erwachsenentaufe?
Die meisten Menschen werden als Kinder getauft, doch auch viele Erwachsene entscheiden sich ganz bewusst für diesen Schritt. Während bei der Kindertaufe Eltern und Patinnen oder Paten stellvertretend das Taufversprechen mittragen, triffst du diese Entscheidung als erwachsene Person selbst. Im Mittelpunkt steht in beiden Fällen die Aufnahme in die christliche Gemeinschaft.
Die Gründe für eine Erwachsenentaufe können ganz unterschiedlich sein. Manche möchten ihren Glauben bewusst bekennen und sich aus eigener Überzeugung taufen lassen. Andere spüren den Wunsch, sich neu auf den Glauben einzulassen und ihren Weg mit Gott bewusst zu beginnen. Auch Menschen, die bisher keiner christlichen Kirche angehört haben oder aus einer anderen religiösen Tradition kommen, entscheiden sich manchmal für die Taufe.
Vor einer Erwachsenentaufe gibt es in der Regel keine Konfirmandenzeit wie bei Jugendlichen. Stattdessen wirst du auf die Taufe in persönlichen Gesprächen vorbereitet. Dabei geht es um die Grundlagen des christlichen Glaubens, um deine Fragen und um alles, was für deinen Weg zur Taufe wichtig ist.
Wer es ganz festliche und groß mag, kann sich beispielsweise auf dem Spandauer Tauffest taufen lassen. Regelmäßig richtet der Kirchenkreis Spandau gemeinsam mit den Kirchengemeinden ein großes Fest in der Alststadt Spandau aus
Als Kind oder Erwachsener getauft werden?
Die meisten Menschen werden als Kinder getauft, doch auch viele Erwachsene entscheiden sich ganz bewusst für diesen Schritt. Während bei der Kindertaufe Eltern und Patinnen oder Paten stellvertretend das Taufversprechen mittragen, triffst du diese Entscheidung als erwachsene Person selbst. Im Mittelpunkt steht in beiden Fällen die Aufnahme in die christliche Gemeinschaft.
Die Gründe für eine Erwachsenentaufe können ganz unterschiedlich sein. Manche möchten ihren Glauben bewusst bekennen und sich aus eigener Überzeugung taufen lassen. Andere spüren den Wunsch, sich neu auf den Glauben einzulassen und ihren Weg mit Gott bewusst zu beginnen. Auch Menschen, die bisher keiner christlichen Kirche angehört haben oder aus einer anderen religiösen Tradition kommen, entscheiden sich manchmal für die Taufe.
Vor einer Erwachsenentaufe gibt es in der Regel keine Konfirmandenzeit wie bei Jugendlichen. Stattdessen wirst du auf die Taufe in persönlichen Gesprächen vorbereitet. Dabei geht es um die Grundlagen des christlichen Glaubens, um deine Fragen und um alles, was für deinen Weg zur Taufe wichtig ist.
Wer es ganz festliche und groß mag, kann sich beispielsweise auf dem Spandauer Tauffest taufen lassen. Regelmäßig richtet der Kirchenkreis Spandau gemeinsam mit den Kirchengemeinden ein großes Fest in der Alststadt Spandau aus
-
Kostet die Taufe etwas?
Nein. Die Taufe ist ein Geschenk von Gott und von der GemeindenOrgelmusik, Glockengeläut, Kerzen sowie eine Pfarrerin oder ein Pfarrer gehören selbstverständlich dazu, ohne dass Kosten entstehen.
Wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen möchten, freuen wir uns – verpflichtend ist das nicht.
-
Was muss ich mitbringen?
Ganz unkompliziert:
- Eine Kopie der Geburtsurkunde
- Einen Patenschein (nur erforderlich, wenn Patin oder Pate nicht zu unserer Gemeinde gehören)
Den Patenschein erhältst du im Kirchenbüro der Wohnortgemeinde.
-
Wann kann die Taufe stattfinden?
In der Regel ist fast jeder Sonntag möglich – im Gottesdienst oder im Anschluss daran. Auch Termine an Samstagen lassen sich häufig einrichten.
Am besten nimmst du Kontakt mit uns auf, dann finden wir gemeinsam einen passenden Termin.
-
Müssen die Paten Mitglied in der Kirche sein?
Mindestens eine Patin oder ein Pate sollte Mitglied der evangelischen Kirche sein. Mitglieder anderer christlicher Kirchen können ebenfalls Paten werden. Denn Patenschaft ist ein kirchliches Versprechen – deshalb gehört die Kirchenmitgliedschaft dazu.
Keine passenden Paten gefunden? Kein Problem – wir unterstützen gern.
-
Müssen die Eltern Kirchenmitglieder sein?
Ist ein Elternteil Mitglied der Kirche, steht einer Taufe nichts im Wege. Sind beide Eltern nicht in der Kirche, laden wir herzlich zu einem Gespräch ein:
Was bedeutet dir die Taufe? Was wünscht ihr eurem Kind für sein Leben?
Manchmal ist die Taufe auch ein schöner Anlass, selbst (wieder) Teil der Kirche zu werden.
-
Warum überhaupt taufen?
Weil die Taufe zusagt: Du bist gewollt. Du bist geliebt. Und du bist nicht allein.
Und weil sie verspricht: Gott geht mit – ein Leben lang.
____
Ansprechpersonen
Lina Klamp
Küsterei
Tel.: (030) 322 944 -515
Mobil: 0163 3705396
klamp@kirchengemeinde-staaken.de
Lina Klamp
Küsterei
Tel.: (030) 322 944 -515
Mobil: 0163 3705396
klamp@kirchengemeinde-staaken.de